Warum auf Englisch lesen?

Literatur ist die Unsterblichkeit der Sprache – A. W. Schlegel

Ich lese momentan Into the wild von Jon Krakauer im Original also auf Englisch. Aber warum ist es überhaupt schöner, die Bücher im Original zu lesen?

Naja, zum ersten sind da die nicht geglückten Passagen in der Übersetzung. Beispiele dafür sind Witze oder Sprichwörter, die im Englischen existieren, im Deutschen dann aber leider keinen Sinn machen.

Dazu kommt noch, dass man im Originaltext den Schreibstil des Autors viel besser erkennt. Wenn man z.B. ein übersetztes Buch von einem amerikanischen Autor liest, seinen Schreibstil mag und deshalb ein weiteres Buch von ihm kauft, kann es sein, dass in den beiden Übersetzungen ein komplett anderer Stil vorherrscht, was natürlich sehr enttäuschend ist.

Und natürlich gibt es auch noch den Vorteil, dass man seine Englischkenntnisse verbessert.

Ich gebe zu, Into the wild ist mein erstes englisches Buch, aber ich habe vor mehr im Original zu lesen.

Hast du auch schon Bücher auf Englisch gelesen, und wenn ja, welche? Oder hältst du überhaupt etwas von englischen Büchern? Schreib es mir gern in die Kommentare!

Deine

 

Angela ❤

5 Gedanken zu “Warum auf Englisch lesen?

  1. LiterARTure sagt:

    Hey,
    die Geschichte von Christopher McCandless ist extrem faszinierend.
    Zum Thema Aussteiger kann ich „The stranger in the woods“ von Michael Finkel empfehlen.

    Die Sprache in der ich Bücher lese ist bei mir abhängig vom Schwierigkeitsgrad des Buches. Ein wissenschaftliches Werk über die Psychologie zum Beispiel ist auf Deutsch schon anstrengend zu lesen, solche Bücher würde ich auf Englisch dann gar nicht mehr verstehen. Aber Bücher zu leichteren Themen, beziehungsweise Unterhaltungsliteratur lese ich auch gerne mal auf Englisch.
    Ein weiterer Faktor, der mich eigentlich erst dazu gebracht hat, auf Englisch zu lesen ist die Verfügbarkeit einer Übersetzung. Wenn das Buch (noch) nicht übersetzt wurde muss ich es wohl auf Englisch lesen.

    Gefällt 1 Person

    1. Angela sagt:

      Danke für den Tipp!

      Ja das mit dem Geschwindigkeitsgrad kenne ich auch… Ich brauche für englische Bücher gefühlt doppelt so lange wie für deutsche aber es lohnt sich…

      Gefällt mir

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