What about… August 2020

Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.

Oliver Hassencamp

Nachdem der zweite Teil meiner What about-Reihe etwas verspätet kam, bin ich diesen Monat wieder einigermaßen pünktlich dran. Willkommen zum dritten Teil der Vorstellung meiner Playlist. Wie schon die letzten zwei Mal werde ich wieder ein paar der Songs aus der August-Liste herausnehmen und ihre Bedeutung für mich erklären.

Left Hand Free – alt-J

Von alt-J habe ich bereits im Juni-Beitrag etwas empfohlen. Deshalb kann ich gar nicht mehr zu diesem Song sagen, als das: Er ist genauso hörenswert wie Breezeblocks oder Matilda.

hot girl bummer – blackbear

Diesen Song habe ich das erste Mal gehört, als ich mit meinen beiden Mitbewohnern auf dem Weg von unseren Eltern nach Innsbruck war. Da Musik über das Handy nicht funktioniert hat, haben wir Radio gehört und da kam dieses Lied. Mein Mitbewohner hat es dann shazamt und es kam auch in meine Playlist. Zwischendurch ist es wieder herausgeflogen und jetzt ist es wieder drin. Es gibt auch noch eine lustige Story dazu: Anfang des Jahres bin ich mit dem Bus zur Uni gefahren und habe währenddessen Musik gehört. Als ich dann im Hörsaal saß (noch vor der Vorlesung), habe ich die Kopfhörer ausgesteckt und danach aus Versehen nochmal auf Play gedrückt. Der Ton an meinem Handy war sehr laut gestellt und so haben alle Anwesenden lautstark „Fuck You“ gehört, bevor ich es wieder ausgemacht habe.

Stunnin‘ – Curtis Waters feat. Harm Franklin

Nachdem mein bester Freund mich davon überzeugt hat, mir TikTok herunterzuladen, wogegen ich mich lange gewehrt habe, habe ich jetzt einen Dauerohrwurm von den Songs, die in den TikToks oft verwendet werden. Darunter auch Stunnin‘. Der Vibe des Liedes ist perfekt zum Autofahren oder zuhause abhängen.

In the Ghetto – Elvis Presley

Ich mache jetzt einen krassen Stilbruch: In the Ghetto ist ein absoluter Klassiker. Ich bin vor mehr als einem Jahr durch Zufall auf den Song gestoßen (natürlich kannte ich ihn vorher auch schon). Und seitdem ist er immer wieder in meinen Playlists gelandet. Ich höre ihn am liebsten im Winter, während einer Busfahrt oder im warmen Haus, wenn draußen Schnee liegt. Mittlerweile habe ich immer eine Szene aus der Sitcom New Girl im Kopf, wenn ich ihn höre.

we fell in love in october – girl in red

Dieser Song von girl in red wird zwar nie ganz an mein absolutes Lieblingslied i wanna be your girlfriend herankommen, aber er ist trotzdem ziemlich gut. Ich finde, dass sich die Sängerin abhebt, von anderen Künstler*innen des Mainstreams. Und ihre Songs sind gechillt und trotzdem zum Mitsingen und Abgehen.

Like Lovers Do – Hey Violet

Ich erinnere mich noch, dass mein bester Freund mir geschrieben hat, dass ihn dieser Song an die Serie Pretty Little Liars erinnert, nachdem ich ihn zu unserer gemeinsamen Playlist hinzugefügt habe. Er hat die Serie nie gesehen, ich schon und ich muss ihm da absolut zustimmen. Ich weiß nicht sicher, ob der Song darin vorkommt, aber es ist durchaus im Bereich des Möglichen. Ich habe ihn aus dem GNTM-Finale 2020. Zu diesem Lied mussten die Kandidatinnen einen sogenannten Doll-Walk machen.

Old Town Road – Lil Nas X

Das erste Mal habe ich diesen Song in einer Bar gehört, als ich mit meinen Freunden da war. Einen Monat später, nachdem ich ihn überall immer wieder gehört habe, ist er in meine Playlist gekommen. Und auch jetzt noch singen meine Freunde und ich jedes Mal lautstark mit, wenn der Song läuft. Das Video hat dieses Jahr sogar einen Grammy gewonnen.

Sweet Sun – Milky Chance

Genauso wie Blossom macht mir dieser Song von Milky Chance immer gute Laune. Immer wenn ich ihn höre, will ich anfangen zu tanzen. Dann ist es ziemlich blöd, dass ich ihn am liebsten beim Autofahren höre.

Monster (Under My Bed) – Call Me Karizma

Dieser Song gehört momentan zu meinen Lieblingssongs. Ich habe ihn komischerweise aus der diesjährigen Promi BigBrother-Staffel. Der Stil passt nicht ganz zu meinen sonstigen Liedern in der Liste, und trotzem liebe ich ihn.

So viel zu meiner August-Playlist. Unten ist sie noch einmal ganz auf Spotify verlinkt, sie bleibt noch einen Monat bestehen. Der nächste Beitrag kommt natürlich wieder Ende September bis Anfang Oktober.

Bis dahin, deine

Angela ❤

Bildquelle: unsplash.com

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